Alltag mit Gott

    „Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.“

    Römer 12,1

    In meiner Kirche ist jeder Tag ein Gottesdienst

    Wir lesen diesen Vers aus dem Römerbrief nicht bloß, sondern wollen ihn leben! Christsein bedeutet für uns nicht nur Sonntags in eine Kirche oder zu einem Gottesdienst zu gehen. Weil Jesus unser Leben entscheidend verändert hat und immer wieder verändert, wollen wir jeden Tag mit ihm und für ihn leben.

    Jesus selbst war dort, wo die Menschen waren, die ihn wirklich brauchten. Er hat gelehrt, geheilt, den Jüngern Frühstück gemacht, Fisch und Brot zur Versorgung seiner Zuhörer vermehrt. Er hatte immer den ganzen Menschen im Blick. Und in Joh 20,21 hat er uns beauftragt:

    Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich nun euch.“

    Das bedeutet: Gott wird heute Mensch durch seine Gemeinde.

    Das zeigt sich auch in unserem Gemeindealltag. Alles was wir tun, ist Gottesdienst, egal ob wir singen, Predigten hören, beten, Fahrräder reparieren, Nachhilfe geben, Essen machen, im SecondHand Laden stehen, oder für unsere Nachbarn da sind.

    In meiner Kirche ist jeder Tag ein Gottesdienst
    Veranstaltungsmotiv der EFG München-Hadern mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit, Wiederverwendung und sozialem Engagement. Das Bild zeigt eine Person in einem Raum voller Kleidung und Textilien. Die Person hält einen großen Stapel verschiedener Kleidungsstücke in den Armen, darunter Jacken, Pullover, Hemden und weitere Bekleidungsstücke in unterschiedlichen Farben und Materialien. Im Hintergrund sind Kleiderstangen und Regale mit weiteren Kleidungsstücken zu sehen, die den Eindruck eines Kleidertauschs, einer Kleiderkammer oder eines Secondhand-Angebots vermitteln. Die Umgebung wirkt wie ein freundlicher Innenraum mit einer Vielzahl von sorgfältig sortierten Kleidungsstücken. Die vielen Textilien und die zentrale Position des Kleiderstapels machen deutlich, dass es um die Weitergabe und Wiederverwendung von Kleidung geht. Das Motiv vermittelt ein praktisches Beispiel für Ressourcenschonung und nachhaltigen Umgang mit vorhandenen Dingen. Auf der linken Seite des Bildes befindet sich ein großer gelber Schriftzug mit den Worten: „In unserem Gottesdienst gibt es neues Leben für Lieblingsstücke“. Das Wort „Lieblingsstücke“ ist in einer handschriftlichen Schriftart hervorgehoben. Die Aussage spielt darauf an, dass gut erhaltene Kleidung und andere Gegenstände durch Weitergabe und Wiederverwendung eine zweite Chance erhalten und Menschen damit unterstützt werden können. Im unteren Bereich befindet sich ein dunkelblauer Balken mit dem Logo der EFG München-Hadern. Das Logo zeigt ein stilisiertes Kreuz sowie den Namen der Gemeinde. Die Gestaltung verbindet die Themen Glaube, Nachhaltigkeit, Teilen und praktische Nächstenliebe miteinander. Durch die Kombination aus Kleidung, Wiederverwendung und dem Slogan entsteht der Eindruck eines Gottesdienstes oder Gemeindeprojekts, bei dem gebrauchte Gegenstände weitergegeben werden, um Ressourcen zu schonen und anderen Menschen zugutekommen zu lassen. Das Bild vermittelt die Idee, dass christlicher Glaube auch im verantwortungsvollen Umgang mit Dingen des Alltags und in der Unterstützung anderer Menschen sichtbar werden kann.

    „In unserem Gottesdienst gibt es neues Leben für Lieblingsstücke“ – was bedeutet das?

    Für uns hört Gottesdienst nicht an der Kirchentür auf. Gottesdienst findet im Alltag statt, dort, wo wir teilen, weitergeben und neu wertschätzen.

    Im Secondhand-Shop bekommen Lieblingsstücke eine zweite Chance – und Menschen Raum für Begegnung, Gespräch und Wertschätzung. So wird aus Teilen gelebte Nächstenliebe und aus Alltag ein Stück Gottesdienst.

    Konkret heisst das für uns

    • Gottesdienst ist keine Veranstaltung, sondern unser Lebensstil als Christen.
    • „Gottesdienst“ hat viele verschiedene Formen und findet Montag bis Sonntag statt.
    • Wir befähigen Gemeindemitglieder und Freunde, im Alltag „Salz und Licht“ zu sein – ein Bild aus der Bibel (Matthäus 5,13–16), das heisst durch ihr Verhalten Gutes bewirken, Orientierung geben und Hoffnung weitertragen – in Schule, Beruf, beim Einkaufen, im Fitnessstudio und in jeder Begegnung.
    • Wir haben den ganzen Menschen im Blick mit Körper, Seele und Geist
    • Wir sind „dienende Ortsgemeinde“; d.h. wir setzen uns mit allen unseren Möglichkeiten für unseren Stadtteil München-Hadern ein (Das hat dazu geführt, dass wir von einer unbekannten Hinterhof-Gemeinde zu einem aktiven Bestandteil und Netzwerk-Knotenpunkt unseres Stadtteils Hadern geworden sind. Wir sind mit den anderen Akteuren im Stadtteil, der Politik und der Stadtverwaltung intensiv vernetzt.
    In meiner Kirche ist jeder Tag ein Gottesdienst

    Ganzheitliche Angebote von Montag bis Sonntag

    • offene Kinder- & Jugendarbeit
    • Nachhilfe
    • Musikunterricht
    • Fahrradwerkstatt
    • Secondhandladen
    • Kleingruppen
    • Gottesdienst morgens (jede Woche) und abends (14 tägig)
    • Beratung bei Anträgen
    • Mehrgenerationen-Wohnhaus
    • Mentoring
    • Sportangebote, usw.
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    Veranstaltungsmotiv der EFG München-Hadern zum Thema praktischer Gottesdienst und gelebte Nächstenliebe. Das Bild zeigt eine Innenraumszene, in der zwei Personen gemeinsam an einem Fahrrad arbeiten. Im Mittelpunkt steht ein Fahrrad, das zur Reparatur oder Wartung aufgestellt ist. Eine Person hält Werkzeug in der Hand und arbeitet am Fahrrad, während die andere Person sich auf das Fahrrad stützt und bei der Tätigkeit unterstützt. Die Aufnahme vermittelt den Eindruck von handwerklicher Zusammenarbeit und praktischer Hilfe. Der Hintergrund zeigt einen hellen Raum mit großen Fenstern und einer Tür, durch die Tageslicht einfällt. Die Umgebung wirkt wie ein Gemeindezentrum oder ein Mehrzweckraum, in dem gemeinschaftliche Aktivitäten stattfinden. Das Fahrrad nimmt einen großen Teil des Bildes ein und unterstreicht den praktischen Charakter der dargestellten Arbeit. Über das Bild ist ein großer Schriftzug in auffälligen gelben Großbuchstaben gelegt. Der Text lautet: „Im Gottesdienst machen wir uns die Finger schmutzig“. Das Wort „schmutzig“ ist zusätzlich in einer handschriftlichen Schriftart hervorgehoben. Die Aussage betont einen Gottesdienst, der nicht nur aus Worten besteht, sondern sich durch konkrete Hilfe, praktisches Engagement und tätige Nächstenliebe ausdrückt. Im unteren linken Bereich befindet sich das Logo der EFG München-Hadern mit einem stilisierten Kreuz und dem Schriftzug der Gemeinde. Die Gestaltung verbindet die Themen Glauben, Gemeinschaft und soziales Engagement. Durch die Kombination aus handwerklicher Tätigkeit, Fahrradreparatur und dem Slogan entsteht der Eindruck einer Gemeinde, die Glauben im Alltag praktisch umsetzt und Menschen durch konkrete Hilfe unterstützt.

    „Im Gottesdienst machen wir uns die Finger schmutzig“ – was heißt das?

    Für uns bedeutet Gottesdienst mehr als eine Stunde am Sonntag. Jeder Tag ist Gottesdienst, wenn wir unseren Glauben im Alltag leben.

    Wenn wir Räder flicken, Kaffee ausschenken oder ins Gespräch kommen, machen wir uns die Finger schmutzig – und leben unseren Glauben praktisch. So wird auch die Fahrradwerkstatt zu einem Ort von Nächstenliebe, Gemeinschaft und gelebtem Glauben.

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    Übersichtskarte der Standorte und Projekte der EFG München-Hadern im Münchner Westen. Die Karte zeigt einen schematisch dargestellten Ausschnitt des Stadtteils mit wichtigen Straßen, darunter die Großhaderner Straße, Guardinistraße, Fürstenrieder Straße, Ludlstraße, Alpenveilchenstraße, Kleinhaderner Straße, Sentenauerstraße, Schröfelhofstraße und die A96. Die Straßen sind in Grau dargestellt, während die verschiedenen Standorte durch farbige Markierungen, Logos und Informationsfelder hervorgehoben werden. Im unteren linken Bereich ist das Gemeindezentrum Großhadern mit dem Logo der EFG München-Hadern eingetragen. Die zugehörige Adresse lautet: Großhaderner Straße 15, 81375 München. Das Logo zeigt ein stilisiertes Kreuz sowie den Schriftzug der Gemeinde. Im zentralen Kartenbereich befindet sich der Standort des Projekts Haderner Herz. Neben dem Logo mit Herz- und Kreuzsymbol ist die Adresse Ludlstraße 21, 80689 München angegeben. Der Standort liegt in unmittelbarer Nähe weiterer sozialer und gemeinschaftlicher Projekte der Gemeinde. Nahe der Alpenveilchenstraße ist der Nachbarschaftstreff „na klar!“ eingezeichnet. Das dazugehörige Informationsfeld nennt die Adresse Alpenveilchenstraße 56a, 80689 München. Das Logo kombiniert eine Hausform mit einem Herzsymbol und verweist auf das Nachbarschaftsprojekt in Kleinhadern. Im rechten oberen Bereich der Karte befindet sich das Projekt Laimer Herz. Das Logo mit Herz- und Kreuzsymbol ist an der Fürstenrieder Straße verortet. Die dazugehörige Adresse lautet Fürstenrieder Straße 124, 80686 München. Ebenfalls im östlichen Kartenbereich ist das Mehrgenerationenwohnhaus (MGWH) markiert. Das Logo trägt die Bezeichnung „Mehr Generationen Wohnhaus EFG München-Hadern“. Als Adresse wird Ludlstraße 12, 80689 München angegeben. Jeder Standort ist durch farbige Linien mit einem entsprechenden Informationsfeld verbunden. Die unterschiedlichen Farben erleichtern die Zuordnung der einzelnen Projekte. Die Karte veranschaulicht die räumliche Nähe der verschiedenen Gemeinde- und Nachbarschaftsprojekte und zeigt, wie die Angebote der EFG München-Hadern über mehrere Standorte in den Stadtteilen Großhadern, Kleinhadern und Laim verteilt sind. Insgesamt vermittelt die Darstellung einen Überblick über die wichtigsten Begegnungsorte, Gemeindestandorte und sozialen Projekte der EFG München-Hadern im Münchner Westen.
    Wir laden ein, Gott zu begegnen, von ihm bewegt zu werden und Leben zu teilen!

    Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde München Hadern